28 Februar 2013  

 Ein neues Aussehen fuer die Destiny

de_dd22Hallo, ich bin zurueck in Italien! Diesmal kein Startup, und auch kein Trockendock (obwohl ich seit letztem September fuenf davon miterlebt habte). Es ist ein Zwischending: Die “Carnival Destiny” bekommt id der Fincantieri-Weft in Trieste in nur 49 Tagen ein neues Aussehen verpasst, und das wird es in ein komplett neues Schiff verwandeln – mit neuem Namen: “Carnival Sunshine”.

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27 Februar 2013  

 Schmetterlinge

img_6420Fotografie ist eins meiner Hobbies — leider hatte ich seit geraumer Zeit keine Gelegenheit mehr, irgendwelche Fotos zu machen, hauptsaechlich wegen Projektarbeit (aber kein Grund mich zu beschweren, es gefaellt mir ja). In den letzten anderthalb Jahren habe ich Schmetterlingshaeuser in Key West, St Thomas, Grand Cayman und meiner Heimatstadt Erfurt besucht; ich hatte meine Kamera dabei und habe einige Eindruecke fotografisch festgehalten…
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18 Februar 2013  

 Unter dem Schiff

img_3639Vor kurzem war ich mehrere Wochen lang in Freeport (Bahamas), wo Carnivals populaerste Werft liegt. Zwei Schiffe waren zu einer Generalueberholung abkommandiert: Die Carnival Fasination und die Carnival Fantasy, beides Schiffe aus unserer kleinsten Bauart, der “Fantasy-Klasse”.  Ich spule mal zurueck: Mein allererstes Schiff war die Carnival Sensation, der gleichen Klasse angehoerend, und als ich da im August 2003 in Tampa sass und aufs Einsteigen wartete, war ich mir sicher, dass dies das allergroesste Schiff der Welt sei. Damals wusste ich echt noch nichts von Kreuzfahrtschiffsdimensionen…
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22 November 2012  

 Spur Dieser In Trucks Keine

Hallo, schoen, wieder da zu sein, es war ja eine ganze Weile Funkstille…. Ich war die letzten paar Monate mit Trockendocks (auf der Dream und der Glory) und einem einmonatigen IS Manager College (auf der Paradise) beschaeftigt und hatte so viel Spass und Erfuellung, dass mir die Inspiration gefehlt hat. Momentan stecke ich “zwischen zwei Schiffsbesuchen” und verbringe die Woche im Hauptbuero in Miami. Ich sitze tagsueber in einem typisch Amerikanischen “cubicle” (Buerozelle) und bin dauer-beeindruckt von der Unmoeglichkeit, sich in diesem Umfeld auf die Arbeit zu konzentrieren und etwas zu schaffen ;-)
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28 Juni 2012  

 UEFA Euro 2012

Ich bin ja kein Fussball-Fan, aber ab und zu muss man dem Fussballgeschehen folgen, und wenn es nur dazu dient, mitreden zu koennen. Hier bei Carnival gibt es viele Italienische Offiziere, daher kannst du dir vorstellen, dass es verpflichtend is, das heutige Spiel zu sehen. Mein Kollege Mathias und ich sind die einzigen Deutschen an Bord. Wir sitzen hier auf der Carnival Fantasy im Computerraum und verfolgen das Spiel. Sollte Deutschland verlieren, werden wir uns einschliessen und diese Woche nicht mehr rauskommen, denn wir wissen beide, wie sehr unsere Italienischen Freunde sich ueber eins Niederlage Deutschlands lustig machen werden. Ein einziger Spiessrutenlauf :-) Deshalb, Deutschland, bitte bitte gewinnen, ok?

Update:  0-2.  Wir besorgen uns Essen und Wasser, damit wir fuer eine Weile hinter geschlossenen Tueren ueberleben koennen :-)

19 Mai 2012  

 Die Carnival Breeze

Hallo!  Ich moechte einen Link an Euch weitergeben, der Eure Fragen darueber, was ich waehrend der letzten fast sieben Wochen so getrieben  habe, beantworten kann.   Du verstehst dann auch, warum es lange keine Neuigkeiten mehr auf meiner Webseite gab.   Ich freue mich, hier in Monfalcone (Norditalien) zu sein und mitzuerleben, wie das neue Schiff entsteht.  Ich arbeite viele Stunden am Tag und beteilige mich mit voller  Hingabe am Projekt, die Atmosphaere im Team ist grossartig und wir koennen jeden Tag  Fortschritte verbuchen.   Hier geht’s zur Webpage:  http://www.breeze-startup.info (leider nur auf Englisch).

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28 April 2012  

 Ein Perspektivwechsel

img_5014Am 29. Februar war ich auf einem Schiff, das fuer den Tag in Key West angelegt hat – einem der Haefen, in denen ich mich gerne mal von meinen Arbeitspflichten lossage und fuer einen Spaziergang nach Draussen begebe.   Die Insel ist fest in der Hand von Hippies und Freigeistern und es gibt daher immer etwas interessantes zu sehen.  Zu Fuss habe ich Key West schon oefter erkundet, auch per Auto und per Rad.  Und da die Zeit im Hafen nicht fuer eine Tauchexkursion zur Vandenberg reicht, dachte ich mir:  Da gehe ich halt in die Luft…

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23 Februar 2012  

 Die Alligatoren-Chaussee

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Wer kann sich an den Unterschied zwischen Krokodilen und Alligatoren erinnern?  Ich wusste, dass da was war, und dass es mit der Groesse, Form und Farbe zu tun hatte, und Suesswasser und Salzwasser – aber was es nun genau war, konnte ich nicht mehr rekonstruieren.  Dank Google & Co. war es eine Sache von Sekunden, mich an die entscheidenden Details zu erinnern (hier und hier).  In meiner Heimat gibt es weder Krokodile noch Alligatoren, ausser natuerlich im Zoo, und ich offe, das geht als Entschuldigung dafuer durch, die genauen Details nicht mehr parat zu haben.   Durch meinen Job komme ich viel in Florida herum und es war nur eine Frage der Zeit, bevor ich das Glueck hatte, ein Exemplar in freier Wildbahn zu sehen.  Ohne hinzusehen, konnte ich mit Sicherheit sagen, dass es ein Alligator war – die Tatsache, dass die Beobachtung am Everglades Parkway (Spitzname “Alligatoren-Chaussee“) stattfand, war dabei ziemlich hilfreich.

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17 Februar 2012  

 Bye-bye Freeport – Hello Freeport

img_4819Miracle und Paradise haben’s hinter sich – das Trockendock in Freeport.  Nachdem die Miracle – generalueberholt und verschoenert – nach Fort Lauderdale zurueckgekehrt ist und alle Gaeste an Bord gekommen sind, ging es fuer mich quer durch Florida zu einem neuen Abenteuer:  Mit der Carnival Paradise zurueck nach Freeport fuer eine weitere Runde voller Trockendock-Vergnuegen.   Zwei Wochen spaeter sitze ich hier im Hotel in Miami und habe Zeit, die Ereignisse des letzten Monats zu verarbeiten…  Continue | Weiter »

24 Januar 2012  

 Trockendocks und Startups

img_6147-smallHi – eine kurze Nachricht und was ich so mache:  Ich bin gerade auf der Carnival Miracle in einem Trockendock im reizenden Freeport, Bahamas.  Okay, das ist jetzt extrem uebertrieben, an Freeport reizt nun rein gar nichts, aber da ich sowieso nicht von Bord gehe, macht mir das nichts aus.  Uebrigens ist mir erst vor Kurzem klar geworden, warum mir Trockendock-Projekte so liegen:  Es ist die Balkonkabine, in der ich waehrend der zweiwoechigen Rekonstruktions- und Reparaturarbeiten wohne – waehrend meiner regulaeren Schiffsbesuche komme ich nie in den Genuss eines solchen Luxus.  Die Vorzuege, Tageslicht in der Kabine zu haben oder eine Tuer oeffnen zu koennen fuer frische Luft bedeuten mir mehr als die typischen Unannehmlichkeiten, die ein Trockendock mit sich bringt, wie zum Beispiel tagelang ohne Klimaanlage oder warmes Wasser auszukommen (oder Wasser im Allgemeinen)… Continue | Weiter »

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